Ein Europa der Klassen und nicht der Nationen?

Genau deshalb brauchen wir den föderativen Bundesstaat Europa,, dessen Verfassung durch Volksentscheide rechtswirksam wird. Nicht von oben herab, sondern von unten aufgebaut. Die ist keine Utopie. sondern die Zukunft für das höchstwahrscheinliche Scheitern der neueren unsozialen und undemokratischen Freihandelsabkommen.
Vgl.hierzu Entscheidungen des BVerfG zu Europa.

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Heinrich Heine, einer der europäischen Vordenker, hat bei dem ganzen Tamtam vor den Wahlen zum europäischen Parlament bei keiner Partei eine Rolle gespielt. Alle, die für den Status Quo oder den Ausbau des Status Quo warben, haben sich auf alle möglichen historischen Figuren berufen, der Bundespräsident in Verkennung des historischen Kontextes sogar auf den Briten Winston Churchill, aber bei niemandem kam der Name Heinrich Heine über die Lippen. Das wäre rätselhaft, wenn da nicht das revolutionäre Denken des im Pariser Exil Verstorbenen wäre. Niemand im 19. Jahrhundert hat sich so zu dem europäischen Gedanken bekannt wie er, aber niemand hat auch den Gedanken so zugespitzt wie er.

Um es deutlich zu sagen: Heine sprach davon, dass das Europa der Nationen Geschichte sei und an dessen Stelle nun – wir sprechen von der ersten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts! – nur noch die Wahl zwischen zwei Parteien sei. Die der Nationalisten, Monarchisten…

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